Schachklub Kaltenkirchen e.V. von 1975

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Leibniz-Privatschule, Werner-Von-Siemensstr. 14

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Spielabend jeden Donnerstag

Erwachsene ab 18.30 Uhr
Jugendliche ab 16.00 Uhr

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Zierlich auf den Felderreihn steht das Spiel aus Elfenbein, Diesen Tag dem Schach zu weihen, Tretet denn, ihr Freunde, ein. Von der Stirne heiß, Rinnen muß der Schweiß, Will der Held im Schachspiel siegen, Selbst der Meister kann erliegen ..., Beginn aus "Das Schachspiel", Ballade von Julius Mendinger

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    Wir begrüßen Sie auf den Internetseiten der Stadt Kaltenkirchen. Alle wichtigen Informationen für Einwohnerinnen und Einwohner, Gewerbetreibende und diejenigen, die gerne in Kaltenkirchen sesshaft werden wollen, werden Ihnen hier angezeigt.
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Jens Walter spielt auf gameknot
unter dem alias "smokinghead"


In der Bezirksliga hatte unsere erste Garde den SV Bad Schwartau II zu Gast. Startete man hier zunächst mit einem kampflosen Punkt durch Dirk Schiller konnten die Gäste schnell ausgleichen und sogar in Führung gehen, weil sich Heiko Hencke, Achim Nowack und Rolf Zechel an ihren Brettern nicht halten konnten. Helmut Kracht konnte gewinnen, Stefan Ueckermann und Heinrich Pantel steuerten Remis dazu. Ein weiteres eher unglückliches Remis kam von Jens Grimm, dem in einem nicht einfachen Endspiel mit Mehrbauern der richtige Gewinnweg verschlossen blieb. Damit blieb am Ende nur eine knappe 3,5:4,5 Niederlage hinzunehmen.

Unsere zweite Garde reiste nach Lübeck um gegen deren 10. Mannschaft anzutreten. Hier konnte mit 3,5:4,5 ein knapper Mannschaftsieg eingefahren werden. Volle Punkte durch Siege kamen von Jan Erik Schaper, Martin Bastians, Noah Staubus und Lasse Peters. Jarne Bastians spielte Remis und steuerte den halben Punkt dazu. Lediglich Janne Peters, Herbert Ketelsen und Joscha Größel mussten sich den Gegner geschlagen geben.

Auch die dritte Garde hatte wie die Erste diesmal Heimspiel und Ratzeburg Inselspringer I zu Gast. Nach einem Sieg von Gerhard Holzberg und einem kampflosen Punkt durch Rainer Hüfe sah es zunächst recht gut aus. Als dann ein Remis von Zdravko Dusper und ein Sieg von Jens Walter hinzukamen hatte man den Mannschaftsieg schon vor Augen. Leider gingen dann aber die Partien von Georg Helmer, Theo Berber, Andrea Rehder und Dietrich Howe verloren, so dass man auch hier eine knappe 3,5:4,5 Niederlage hinnehmen musste.


--Info zu den Einzelergebnissen bei Mouseover--

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Der Spielplan sah heute für die Erste Mannschaft ein Heimspiel vor und für die Zweite und Dritte ein Auswärtsspiel vor. Die Erste Mannschaft trat in Bestbesetzung an. Konkret bedeutet das Jarne, Elias, Noah und Janne. Aus diesem Grund und da Janne, Elias, Noah und Jarne in den letzten Punktspielen durchaus überzeugende Leistungen gebracht haben, rechnete ich uns gute Chancen aus. Bad Schwartau IV tat es uns gleich und reiste auch mit den ersten 4 an. Das versprach einen äußerst spannenden und harten Mannschaftskampf für beide Vereine.

An Brett 1 gab es schnell den ersten Dämpfer für uns, da Jarne bereits im 11 Zug eine Leichtfigur einstellte. Er gab zwar nicht auf, versuchte noch Gegenspiel zu entwickeln, aber sein Gegner spielte den Vorteil routiniert zu Ende. Bevor es aber dazu kam, gewann Janne seine Partie. Die Analyse ergab, dass er etwas ungenau gespielt hatte, wodurch sein Gegner einen positionellen Vorteil erreichte. Durch einen Einsteller gewann Janne seinerseits eine Leichtfigur, weshalb sein Gegner umgehend aufgab. Elias stand sehr gut, hatte einen Bauern mehr. Durch die Drohung eines Qualitätsgewinns hätte er die Stellung vereinfachen können und in ein gewonnenes Endspiel abwickeln können. Bei Elias besteht bisher der kuriose Zusammenhang, dass er bessere Stellungen eher verliert und schlechtere gewinnt oder remisiert. Leider traf dies heute auch zu. Statt die o. g. Drohung aufzubauen, stellte er einen Turm ein, spielte noch ein paar Züge, gab die Partie dann aber nach wenigen weiteren Zügen auf. Jarne verlor seine Partie erwartungsgemäß anschließend auch. Nun spielte noch Noah. Zwischendurch standen beide auf Angriff, was einen materiellen Vorteil für seine Gegnerin zum Ergebnis hatte. Das Läuferpaar kompensierte die Minus-Qualität leider nicht. Auch Noah verlor seine Partie. Damit stand das nach den Partieverläufen nicht ganz leistungsgerechte 1:3 fest.

Die Zweite Mannschaft war zum Asuwärtsspiel in Bad Oldesloe eingeladen. Die Aufstellung stand bereits fest. Aus gesundheitlichen Gründen musste Lorenz leider absagen und einen Ersatz konnten wir nicht mehr organisieeren. So machten sich Simon, Valentino und Toke mit Herbert Ketelsen um kurz nach 09:00 Uhr auf den Weg nach Bad Oldesloe. Ich freue mich außerordentlich, dass Herbert die Jugendarbeit in diesem Rahmen unterstützt und werde unweigerlich an meine eigene Jugend in unserem Verein erinnert. Ja, Herbert hat bereits vor ca 25 Jahren unsere Jugendmannschaften als Fahrer unterstützt. Es stellte sich heraus, dass auch Bad Oldesloe nur mit drei Spielern antreten wird. Ich habe vor dem Spiel Herbert gesagt, dass wir das erste Brett frei lassen. Leider führte dies dazu, dass zwei Spieler keinen Gegner hatten. Wir haben das erste Brett frei gelassen und Bad Oldesloe das dritte. Somit kam Valentino leider nicht zum Einsatz, steuerte aber damit zwei wichtige Punkte bei. Durch die zwei Siege von Toke und durch einen Sieg von Simon, stand ein Sieg und ein Mannschaftsremis fest. Dies bedeutet zunächst die Tabellenführung für Kaltenkirchen 2(J).

Die Dritte Mannschaft spielte mit Lasse, Joscha und Matti. Ja, wir mussten leider auch hier durch den kurzfristigen Ausfall von Lennart ein Brett frei lassen. Gefahren wurden sie von Torsten Peters, dessen Engagement zur Förderung seiner Söhne und damit gleichzeitig auch unserer Jugendarbeit einen großen und wichtigen Beitrag leistet. Damit aber alle wenigstens einen Einsatz bekommen, haben wir in der Hinrunde Brett 1 freigelassen und in der Rückrunde Brett 3. Joscha gewann in der Hinrunde als erstes. Anschließend holte auch Lasse den vollen Punkt. Damit stand in Unterzahl bereits ein Mannschaftsremis fest. Matti spielte gegen Henri Kiesbye. Die zwei Jüngsten lieferten ein unerwarteten langen Kampf, der erst nach einer Stunde und 20 Minuten zu unseren Gunsten entschieden wurde. Damit hatten wir die Hinrunde mit 3:1 gewonnen. In der Rückrunde einigten sich die beiden nach 10 Zügen auf Remis. Berichtet wurde mir, dass die Hinrunde beide derartig gefordert hatte, dass sie sich schnell auf remis einigten. Joscha gewann auch in der Rückrunde. Lasse spielte nun an Brett 1, wodurch es ein Spiel auf Augenhöhe wurde. Lasse gewann die Partie letztlich auch, wodurch auch die Rückrunde mit 2,5 : 1,5 für uns ausging. Auch die Dritte Mannschaft ist damit zur Zeit Tabellenführer!

Auch wenn ich mich bereits bei beiden Fahrern bedankt habe, möchte ich dies an dieser Stelle wiederholen. Aber auch viele andere haben sich angeboten uns als Fahrer*in zu unterstützen. Daher auch an euch: Vielen Dank!

Euer Jan

 

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Es war ein sehr erfolgreicher Tag der kleinen Delegation an Spielern aus Kaltenkirchen in Wilster bei der diesjährigen LJSSEM. Janne Peters spielte in der U12 - U20 in einem starken Feld. Seine Brüder Lasse und Matti, sowie Toke Aleks Triankowski starteten in der U 10.

Janne startete in einem starken Feld und war mit 1227 an 16 gesetzt. Gleich in der ersten Runde  musste er gegen Philipp Ziming Guo spielen. Er nahm die Herausforderung an, verlor die Partie aber leider. Insgesamt spielte er ein gutes Turnier, holte aus den weiteren 6 Partien 3 Punkte und war mit seiner Leistung auch zufrieden. Damit wurde er seinem Setzlistenplatz gerecht und wurde 16ter. Mit Jahrgang 2008 gehörte Janne zu den Jüngsten des Teilnehmerfeldes und wurde in diesem Vergleich Zweiter, da Katerina Bräutigam ebenfalls Jahrgang 2008 einen Punkt mehr erzielen konnte.

Die U 10 wurde von Alexander Bräutigam, Lisa Sickmann und Philipp Graf angeführt. Ich rechnete für unsere drei Jungs mit ca. 4 Punkten, was ambitioniert aber durchaus möglich erschien. Dort gab es Höhen und Tiefen. Das erste Ausrufezeichen setzte Lasse in Runde 6. Er musste gegen Lisa Sickmann spielen. Lasses Vater Torsten führte eine Punktetabelle der Kaltenkirchener Teilnehmer und notierte bereits vor der Runde eine 0 bei Lasse für die 6 Runde, so übermächtig erschien Lisas Form. Dieses musste er dann korrigieren, da Lasse ein starkes Remis holte, wobei das Bauernendspiel zwischendurch mit Mehrbauer für Lasse wahrscheinlich sogar gewonnen war. Nun stand die letzte Runde an. Die Auslosung bescherte ein undankbares Bruderduell zwischen Lasse und Matti, während Toke gegen Phillip Graf spielen musste. Philipp Graf hatte bei der LJEM in Neumünster gegen Toke und während des gestrigen Turniers bereits gegen Lasse und gegen Paul Matti Kutz gewonnen. Mit 1165 DWZ war er zudem an 3 gesetzt. Gemeinsam mit Torsten Peters harderte ich also über die Paarungen der letzten Runde und ich witzelte, dass Torsten eine 0 bei Toke schon mal eintragen soll. Das hat ja in der Runde davor bei Lasse auch geholfen. Lasse hatte außerdem eine Minimalchance auf den dritten Platz. Wenn Alexander Bräutigam in der letzten Runde gegen Paul Matti Kutz, Toke gegen Philipp Graf und Lasse selbst gegen seinen Bruder gewinnt, würde das Bronze bedeuten. Als erstes gewann Alexander Bräutigam gegen Paul Matti Kutz. Anschließend gewann auch Lasse gegen seinen Bruder. Toke machte die letzte Runde perfekt und gewann tatsächlich gegen Philipp Graf. Durch die "Schützenhilfe" von Toke wurde Lasse mit 4,5 Punkten Dritter in der U 10! Die U 8 wird zwar offiziell nicht gewertet, aber Toke ist durch den Sieg in der letzten Runde mit 4 Punkten Zweiter der U 8 geworden und insgesamt Sechster! Matti belegte mit drei Punkten einen guten zehnten Platz.

Nicht nur das Abschneiden hat mich gefreut. Die Spielbedingungen waren sehr gut, die Schachfreunde Wilstermarsch waren sehr angenehme Gastgeber und die sjsh trat als ganz routinierte Turnierleitung auf: Das Fazit von Toke lautete daher:  "Dieses Turnier möchte ich jedes Jahr mitspielen!"

Euer Jan

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Der Norweger war als Favorit in das Tie-Break gestartet und wurde dieser Rolle auch gerecht. Von den vier angesetzten Partien im Schnellschach gewann er gleich die ersten drei und damit das Match. Im ersten Spiel eröffnete Carlsen mit Englisch und es kam die Smyslov Variante im Bremer Abspiel auf Brett. Der Titelverteidiger kam mit Vorteil zum Endspiel was dann zu Sieg reichte. In der zweiten Partie verteidigte Carlsen sizilianisch. Hier kam die Pelikan-Sweschnikow, Pelikan Variante aufs Brett. Auch hier reichte der kleine erspielte Vorteil um im Endspiel zu gewinnen. Im dritten Spiel wechselte Carlsen wieder zu 1. e4. und Caruana wählte das klassische sizilianische System mit e6. Auch hier war Carlens Spiel druckvoller und nach 51. Zügen zwang er den Herausforderer zur Aufgabe. Carlsen bleibt damit für weitere 2 Jahre Weltmeister. Angesichts von 12 aufeinander folgenden Remispartien wird die FIDE über eine Änderung des WM-Modus nachdenken müssen. Eine Entscheidung erst durch Schnellschach im Tie-Break zu finden kann dauerhaft nicht das Ziel sein.







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Wie bereits in der 8. und 10. Partie der WM kam die Sveshnikov Variante der Sizilianischen Verteidigung aufs Brett. Hier wählte Carlsen ein Abspiel mit dem er Caruana unvorbereitet fangen wollte. Zwischenzeitlich ging dann der Herausforderer einem Remis durch Zugwiederholung aus dem Weg und verbrauchte viel Bedenkzeit. Im 31. Zug bot dann Carlsen, die Stellung sprach mehr für ihn, Remis an. Angesichts der Stellung und seinem Zeitrückstand willigte Caruana in das Unentschieden ein. Wie ich schon im Bericht zur 11. Partie einräumte geht Carlsen jetzt als Favorit in das Tie-Break, das Mittwoch 15.00 Uhr ausgetragen wird. Hier folgen dann nach einem Ruhetag jetzt 4 Spiele mit 25 Min. + 10 sec. pro Zug. Gibt es dann noch keine Entscheidung wird geblitzt und es folgen 5 Partien mit 5 Min. + 3 sec. pro Zug. Erst wenn dann keine Entscheidung gefallen ist, kommt es zur Armageddon-Partie. Weiß erhält dann 5 Minuten Bedenkzeit und Schwarz 4 Minuten. Im Falle eines Remis gewinnt Schwarz.

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Wie schon in der 6. Partie kam in der 11. Runde die Russische Verteidigung aufs Brett. Wieder schien Caruana besser vorbereitet. Mit wenig Neuem in der Eröffnung und einem eher belanglosen Mittelspiel wickelte Caruana in ein Endspiel mit ungleichfarbigen Läufern ab, das ihm wenig Mühe machte das Remis einzuleiten. Sollte Caruana jetzt in der letzten Partie mit langer Bedenkzeit und als Anziehender wieder nicht über ein Remis hinauskommen, wird man ins Tie-Break gehen. Dazu werden vier Schnellschachpartien und - falls notwendig - bis zu vier Blitzpartien gespielt. Doch wie stehen da die Chancen des Herausforderers aus den Staaten? Im Rapid-Chess führt der Norweger Carlsen die Fide-Rating-Liste an, Caruana steht in diesem Modus nur auf Platz 10 und hat fast 100 Elopunkte weniger. Im Blitzen ist der Unterschied mit Platz 1 zu 18 und einer Differenz von über 170 Elo-Punkten noch größer. Das Tiebreak sollte also kaum für den Herausforderer erstrebenswert sein. Doch wird das ausreichend sein um in der 12. Runde ein höheres Risiko zu gehen? Die WM würde dadurch sicherlich an Attraktivität gewinnen. Die Zuschauer, und nicht nur aus Amerika, erwarten jetzt von Caruana anzugreifen und voll auf Sieg zu spielen. Sicherlich wird das schwer, da Carlsen in der Vorbereitung bisher wenig Schwächen zeigte und auf Remis zu spielen sicherlich auch einfacher ist. Der 12. Partie fällt jedenfalls eine besondere Bedeutung zu und wird am Montag 26.11.2018 ausgetragen. Kommt es zum Tie-Break wird dieser nach einem Ruhetag am Mittwoch 28.11.2018 durchgeführt.

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--Info bei Mouseover--


In der 3. Ligaspielrunde musste die Bezirksliga-, Bezirksklasse- und Kreisklasse-Mannschaft reisen. Unsere 1. Mannschaft war bei Schwarzenbek II zu Gast. Der Gastgeber hatte Aufstellungsprobleme und so ging der erste Punkt kampflos an Stefan Ueckermann. Weitere Siege fuhren Achim Nowack, Georg Helmer und Zdravko Dusper ein. Helmut Kracht und Dirk Schiller remisierten und sicherten damit den 3:5 Erfolg von SKK I. In der Tabelle spielt man jetzt weiter oben mit, hier ist man bei Punktgleichheit nur wenige Brettpunkte vom Tabellenführer entfernt.

Die 2. Mannschaft unterlag dagegen Inselspringer Ratzeburg mit 6:2. Etwas mehr wäre durchaus drin gewesen. Herbert Ketelsen hätte am Ende eine Zugwiederholung erzwingen können und Ronja Dwinger übersah ein taktisches Manöver, das ihr den Sieg eingebracht hätte. So gingen die Partien aber verloren und auch Jens Walter und Andrea Rehder mussten aufgeben. Remis kamen aber von Gerhard Holzberg, Theo Berber, Dietrich Howe und Noah Staubus hinzu und konnten die Niederlage noch etwas schönen.

In der Kreisklasse war man bei Lübeck X zu Gast. Hier konnten Janne Peters und Joscha Größel volle Punkte einfahren. Jan Erik Schaper, gegen einen DWZ-Riesen, und Lasse Peters steckten dagegen Niederlagen ein. So konnte zumindestens ein Mannschaftremis mit 2:2 erreicht werden.
Hier wieder einige Partien vom Spieltag zum Nachspielen, eine Partie wurde auf Wunsch anonymisiert.









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Die "Sterne des Sports" sind Deutschlands wichtigster Vereinswettbewerb im Breitensport. Gesponsert von den Volks- und Raiffeisenbanken werden Vereine geehrt, die mit Projekten zum gesellschaftspolitischen Nutzen auf sich aufmerksam gemacht haben. In diesem Jahr wurde der Schachklub Kaltenkirchen mit einem 2. Preis und damit einem Preisgeld von 1000,- Euro ausgezeichnet. Die Ehrung erfolgte im Landeshaus Kiel und wurde durch Hans-Joachim Grote, Minister für Inneres, ländliche Räume und Integration vorgenommen.
 
Alles nahm seinen Anfang bereits im Jahr 2012. Jan Erik Schaper, heutiger Jugendwart des Vereins, besuchte bereits regelmäßig Musikfestivals im Land und wurde auf das Festival "Jamel rockt den Förster" aufmerksam. Dieses Festival wurde von Birgit und Horst Lohmeier ins Leben gerufen, um damit einen Gegenpol gegen die Vereinnahmung ihres Dorfes durch Rechtsextremisten aufzubauen. Jan Erik Schaper fuhr nach Jamel, das zwischen Grevesmühlen und Wismar in Mecklenburg-Vorpommern liegt, und war dort erst einmal bestürzt über die Zustände im Dorf. An den Fassaden wurden großflächig nationalsozialistische Ideologien verbreitet und ein Wegweiser wies den Weg in die ehemaligen Ostgebiete des Deutschen Reichs. Ein mulmiges Gefühl kam in ihm auf, denn er musste nach dem Weg zum Festivalgelände fragen. Als er dann dort ankam, kam er auch mit dem Lohmeier-Ehepaar in Kontakt. Einige Institutionen hatten dort Infostände aufgebaut um die Festivalbesucher über vielfältige gesellschaftpolitische Themen zu informieren, und er besprach mit den Lohmeiers ob der Schachklub Kaltenkirchen eine Möglichkeit hat sich aktiv am Festivalgeschehen zu beteiligen. Gemeinsam wurde dann die Idee gefunden auf dem Gelände ein Schachcafe zu errichten. Schon im Folgejahr wurde die Idee umgesetzt. In einem Zeltpavillon wurden Tische und Bänke aufgebaut und mit dem Schachmaterial versehen. Daneben wurde ein Infostand betrieben und mit  Materialien der Initiativen "Verein(t) gegen Rechtsextremismus“ ausgerüstet. Das Schachcafe erwies sich als voller Erfolg, denn es wurde von den Festivalbesuchern angenommen und ständig gut besucht. Birgit und Horst Lohmeier sagen heute dazu:" Seit 2013 ist das Schachcafè des Schachklubs Kaltenkirchen auf unserem Festival »Jamel rockt den Förster« ein gern gesehener Gast und mittlerweile eine feste Größe. Fragten wir uns zunächst, ob die BesucherInnen eines Rockfestivals dem Schachsport überhaupt etwas abgewinnen können, wurden wir schon im ersten Jahr eines Besseren belehrt. Jan Erik Schaper, der Jugendwart des Schachklubs, den wir als Besucher unseres Festivals kennengelernt hatten, meinte gleich: »Das passt« – und behielt recht. Das in einem Zelt abseits der Festivalbühne untergebrachte Schachcafé war von Beginn an ein Publikumsmagnet. In jedem Jahr werden die Schachbretter rund um die Uhr bestens genutzt – von FestivalbesucherInnen jeden Typs und Alters, die sich auch nicht vom lautstark laufenden Bühnenprogramm davon abbringen lassen eine Partie miteinander zu spielen. Auch in den musikfreien Zeiten wie dem Samstagvormittag nutzen viele BesucherInnen das Angebot. Das Schachcafé stellt eine wunderbare Ergänzung dar zu den sonstigen Info-und Verkaufsständen auf unserem Festivalgelände. Es bietet einen Rückzugsort vor dem Festivaltrubel, es spricht sehr niedrigschwellig AnfängerInnen und »alte Hasen« des Schachspiels an und hat auch für die ganz jungen FestivalbesucherInnen schachbezogene Spiele im Angebot. Wir möchten auf das Schachcafé bei »Jamel rockt den Förster« keinesfalls mehr verzichten."
 
Der Erfolg machte Mut auch auf weiteren Festivals ein Schachcafe einzurichten und es konnten mit dem Wutzrock in Bergedorf, dem Walli-Fest in Lübeck, dem Langeln-Open-Air und dem Lentföhrden-Open-Air weitere Veranstalter gefunden werden. Im Laufe der Zeit wurde dann auch der Infostand auf dem Schachcafe erweitert. Neben Materialen der Initiativen "Verein(t) gegen Rechtsextremismus“ unterstützt man heute auch „terre des hommes“ die eine Kooperation mit der Deutschen Schachjugend hat und durch weltweite Förderprojekte im Kinder- und Jugendbereich auf sich aufmerksam macht. Auch die Initiative "Setz' Krebs Schachmatt" von Lukas Muths war einmal auf dem Wutzrock-Schachcafe  zu Gast. Mittlerweile hat man auch beim Kaffee einen Partner gefunden. Mit dem Anbieten und Verkauf von direkt gehandeltem Kaffee von Chania Coffee, die den kedovo e. V. unterstützen, leistet man dadurch auch für soziale Projekte in Afrika Hilfe.
 
Auch zukünftig wird der Schachklub auf den Festivals diese Projekte präsentieren. Hilfe vielfältiger Art gibt es dabei von vielen Mitgliedern des Vereins hier sei nur Sven Reddöhl genannt, der auf den Festival immer dabei ist und in diesem Jahr als zwei Festivals zeitgleich stattfanden, voll gefordert wurde. Jan Erik Schaper und Sven Reddöhl sind jedenfalls die Hauptakteure des Projektes "Chesstivals", und man überlegt bereits ob weitere Festivals in Angriff genommen werden können. Hier stehen das "Wacken Open Air" und das "Werner Rennen" im Raum, sofern man noch personelle und logistische Probleme regeln kann. Für das Preisgeld wünschen sich die beiden den Kauf eines professionellen Zelt-Pavillons - der bisherige ist auf den teilweise stürmischen Einsätzen beschädigt und arg in Mitleidenschaft gezogen worden. Der Verein wird diesem Wunsch wahrscheinlich zustimmen.
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Die zehnte Partie der WM in London zwischen dem Norweger Magnus Carlsen und seinem Herausforderer Fabiano Caruana aus den Staaten entwickelte sich zu einem angespannten Thriller, der nach 54 Zügen im Remis endete. Wie schon in der achten Partie kam erneut die Sveshnikov Variante zum Einsatz in der Caruana ja einem Sieg recht nahe war. Wieder war er es, der mit einer Neuerung im 12. Zug Carlsen als Schwarzspieler auf neue Wege führen wollte, doch dieser zeigte sich kaum beeindruckt oder überrascht und fand durch präzise Züge ausreichend Gegenspiel mit einer bedrohlich aussehenden Stellung am Königsflügel. Aber auch Caruana spielte genau und bewahrte das Gleichgewicht. Später gewann er sogar einen Bauern aber zum Ende sicherte er zunächst die Sicherheit um nicht als Verlierer zu enden, statt Carlsen schärfer unter Druck zu setzen. Genaues Spiel von Carlsen führte dann trotz Minusbauern ins Remis. In den verbleibenen 2 Standartpartien wird sich nun zeigen inwieweit man Risiken eingehen wird um den Tiebreak noch zu vermeiden. Der Zeitpunkt um mit einer gut vorbereiteten Überraschungsvariante in Vorteil zu kommen ist jetzt jedenfalls gekommen.

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In der neunten Runde der Schach-Weltmeisterschaft kam das englische Vierspringerspiel (A29) aufs Brett. Carlsen als Weißer konnte gegen Caruana zwar eine aussichtsreiche Stellung erreichen, die den Herausforderer nach dem pragmatischen 17...Lxf3 in eine lange Verteidigung in schwieriger Position brachte. Dennoch war die Stellung von einem Gewinn weit entfernt und nach Carlsens 25. h5 fand Caruana ... gxh5 26. Dc4 und stark ...f5!, was wieder in eine ausgeglichene Stellung führte, die weitere 30 Züge beibehalten wurde. Folglich wurde dann im 56. Zug Remis vereinbart. Mit 4,5:4,5 geht man jetzt in die 10. Runde in der Caruana eröffnet. Ein Fehler in den wenigen noch ausstehenden Partien wäre wohl schon eine Vorentscheidung. Das Tiebreak erscheint aber jetzt immer wahrscheinlicher. Ein Rekord hat man jedenfalls schon erreicht. Neun Remis in Folge gab es noch nie bei einer WM.

1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 Rating 4.00 (1 Vote)
Auch nach der achten Runde von 12 der Schach-Weltmeisterschaft in London bleibt die Lage mit 4:4 festgefahren und man muss sich wohl langsam an die Möglichkeit des Tiebreaks gewöhnen. Caruana spielte scharf gegen Carlsens Sweschnikow Sizilianer und schien etwas tiefer vorbereitet zu sein. Carlsens Vorbereitung lief vermutlich nur bis zur scharfen Neuheit 14... e4 oder dem 18... g5, das objektiv sehr gut war. Schwer zu sagen wie weit Caruanas Vorbereitung ausgelotet war, aber bis einschließlich 20. Lc3 spielte er sehr schnell. Hier gab es dann einige Aufregung ,weil der Supercomputer Sesse die Stellung für Weiß gewonnen bewertete. Nach 20... Lf5 überlegte Caruana über eine halbe Stunde. Die Computer favorisierten hier 21. c5 aber Caruana dachte, dass dies die kritische Fortsetzung war und in der betonharten Stellung sehr genaue Züge gefunden werden mussten um in Vorteil zu kommen. Es folgte dann im schnellen Abspiel 22. Dxf3 dxc5 23. Tad1 (Tae1 war wohl stärker) Ld6 (mit der Idee des g4 Vorstosses) 24.h3 (ab hier sahen die Computer Weiß nur noch leicht im Vorteil) De8 und wieder einer absolut ausgeglichenen Stellung. Nach weiteren 10 Zügen in denen Carlsen sehr genau spielte und Sicherheit erlangte wurde Remis vereinbart. Nach der Partie wirkte Carlsen auf der Pressekonferenz um einiges entspannter als sein Kontrahent. Am Dienstag ist nun Ruhetag und Carlsen wird am Mittwoch 15.00 Uhr mit Weiß in die 9. Runde gehen.

1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 Rating 4.00 (1 Vote)
Mit Damengambit und der Lf4 Variante startete man in die 7. Runde der Weltmeisterschaft. Erneut machte Carlsen keinen entscheidenen Fortschritt mit dem Vorteil des Anziehenden. Caruana setzte mit dem seltenen 10... Dd8 fort und erreichte nur wenige Züge später bereits absoluten Ausgleich. Nach 40 Zügen, man hatte eine völlig ausgeglichene Stellung, führte die anstehende Zugwiederholung dann zum Remis. In der achten Runde hat jetzt wieder Caruana Weiß und man darf gespannt sein, ob er den Vorteil des Anziehenden besser nutzen kann als Carlsen. Nach der Halbzeit jetzt also 3,5:3,5.

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Im Spiel 6 der Weltmeisterschaft zwischen Carlsen und Caruana kam es zur Russischen Verteidigung, die Caruana gerne einsetzt und damit auch einige Erfolge aufweisen kann. Es ist die erste von zwei Partien in Folge, die Carlsen jetzt mit Weiß bestreitet. Als Anziehender hat man sicherlich bessere Möglichkeiten auf Sieg zu spielen aber diese WM hat bereits gezeigt, dass es für Weiß schwer wird, wenn Schwarz gut vorbereitet ist. Caruana brachte im 6. Zug eine Neuerung, geriet nie in ernsthafte Schwierigkeiten - die Computer sahen sogar zwischenzeitlich Vorteil für Schwarz, aber nach einigem Gerangel ging es wieder nur um ein Remis.
Carlsen:"Ich war einfach viel zu lässig"
Nach der ersten Zeitkontrolle im 40. Zug wurde es schon schwierig für Carlsen und er dachte lange über 43.Lf3 nach. Die Möglichkeit war da, eine Figur für 3 Bauern zu geben (später 2) und eine Festung aufzubauen, so sahen es auch die Computer. Nach 67.Kg6 sahen die Computer Weiß auf Verlust nach 68....Lh4 aber nach 68.... Sf3 hatte Caruana keine weiteren Chancen. Nach 7 Stunden und 80 Zügen einigte man sich auf Remis. Carlsen zeigte sich später überrascht, dass die Computer ihn kurz in verlorener Position sahen. Am Sonntag 15.00 Uhr folgt dann die 7. Partie. Carlsen wiederum mit Weiß.

1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 Rating 4.00 (1 Vote)
Die fünfte Partie der Schach-Weltmeisterschaft endete nach 34 eher angespannten Zügen mit Remis. Erneut kam die Rossolimo Variante im Sizilianer aufs Brett. Nach 6. b4 verlangsamte Carlsen deutlich das Tempo und man erkannte das er die Theorie gut kannte. Caruanas 12. De2 schien eine Neuerung zu sein doch für Carlsen war es wohl nicht wirklich neu und wenn jemand besser stand war es wohl eher Carlsen. Im 19. Zug verwendete Caruana über eine halbe Stunde seiner Bedenkzeit und nach dem 20. Zug ... Kb6 konnte Carlsen auf Gewinnchancen hoffen, aber so richtig klappte dies nicht. Die Computeridee . ... b5 wäre wohl seine andere Wahl gewesen. Ein schönes Abspiel ergab sich nach Caruanas 21. Ld2 als er einen Bauern für besseres aktives Spiel gab, aber der spätere materielle Ausgleich ergab doch nur ein totes Remis.
Caruana:"... eine gute Partie mit etwas Feuerwerk"
Carlsen:" Er hat sich lange vorbereitet und ich war etwas besorgt über die Lage die entstanden ist. Ich fühlte, dass ich mit meinem Läuferpaar ausreichende Kompensation hatte und fand einen Weg zum Vorteil zu kommen. Ein klarer Gewinnweg blieb aber verborgen. Zwar hatte ich nach der Eröffnung eine feine Stellung erreicht habe aber heute nicht besonders gut gespielt. Es gab nicht viele schwierige Entscheidungen."

Das 6. Spiel der beiden Kontrahenten findet Freitag 15.00 Uhr statt. Carlsen hat dann zweimal Weiß, da jetzt die Farbfolge in der zweiten Spielhälfte geändert wird. Bisher konnte sich Weiß keinen entscheidenen Vorteil herausspielen, so dass es fraglich bleibt ob Carlsen daraus seinen Nutzen ziehen kann. Jetziger Punktestand also 2,5:2,5.

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In der vierten Begegnung kam das englische Vierspringerspiel aufs Brett. Wie Carlsen später aussagte, dachte er, dass er lange besser aus der Eröffnung kam. Caruana waren die Stellungsbilder aber gut bekannt und erreichte immer wieder eine ausgeglichene Stellung. Carlsen hatte gelegentlich die Möglichkeit das eine oder andere zu versuchen, aber Caruana stand nie wesentlich schlechter. Nach 34 Zügen wurde dann wieder Remis vereinbart. Zwischenstand jetzt also 2:2.

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Die 2. Partie im der Weltmeisterschaft war bei weitem nicht so interessant wie die 1. Partie. Carlsen wählte eine Hauptvariante des Damengambits mit Läufer f4. Caruana erschien gut vorbereitet und konnte mit dem seltenen 10. ... Td8 sofort Ausgleich erreichen. Nach 49 Zügen wurde dann Frieden geschlossen.

Die dritte Schlagabtausch erschien dagegen zunächst wie eine pazifistische Angelegenheit. Erneut kam Rossolimo im Sizilianer aufs Brett und Caruana war der erste der von der ersten Partie abwich als er im 6. Zug rochierte. Auch hier war dann wieder nach 49 Zügen Friedensschluß.



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--Info bei Mouseover--

In der 2. Runde hatten die 3 Kaltenkirchener Mannschaften Heimrecht. Die Bezirksligamannschaft SKK I hatte die 2. Garde aus Bargteheide zu Gast, die stark ersatzgeschwächt antraten. An den ersten 3 Brettern konnten die Gäste noch ädaquate Gegner stellen, die Bretter 4 - 8 waren aber durchweg schwächer in der DWZ als die Kaltenkirchener. Während sich die ersten Bretter mit Stefan Ueckermann, Marcus Bauer und Dirk Schiller auf Remis einigten konnten die Bretter 4 - 8 von Achim Nowack, Heinrich Pantel, Gerhard Holzberg, Jens Walter und Theo Berber ohne Überraschungen siegreich beendet werden. Endergebnis also 6,5 : 1,5. In der Tabelle liegt man jetzt auf Platz 2, nur einen halben Brettpunkt hinter Norderstedt III.

Unsere 2. Garde musste sich dagegen Lübeck IX mit 2,5 : 5,5 geschlagen geben. Hier gelang nur Georg Helmer, immerhin gegen einen 300 DWZ stärkeren Gegner, und Dominic Nickel ein Sieg. Herbert Ketelsen steuerte noch ein Remis bei. Dietrich Howe, Elias Konstantin Bartsch, die Peters Brüder Janne und Lasse sowie Simon Karwowski verloren ihre Partien.

Unsere Kreisklassenmannschaft trennte sich 2 : 2 von ihren Gästen aus Geesthacht. Hier punkteten Jan Erik Schaper und Martin Bastians an den vorderen Brettern. Sven Reddöhl und Lorenz Schröter verloren.

Vom Spieltag hier wieder einige Partien zum Nachspielen. Leider konnte ich ein paar Partien wegen fehlerhafter Notation nicht verwerten. Hier hoffe ich zukünftig auf grössere Sorgfalt.













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Von Freitag 9. November bis Mittwoch 28. November findet im "The College" Im Zentrum von London die Schach-Weltmeisterschaft statt. Der norwegische Titelverteidiger Magnus Carlsen ist nur wenige Monate älter als sein 26 jähriger Herausforderer aus den USA, Fabiano Caruana und auch sein ELo Vorsprung ist auf homöopatisch kleine 3 Zähler zusammengeschrumpft. Auch wenn es durch diese WM nicht zu einem Schachboom kommen wird wie bei der WM 1972 als es bei der Begegnung von Boris Spasski und Bobby Fischer auch um einen Kampf der Systeme im Kalten Krieg ging, so werden doch auch hier spannende Partien zu erwarten sein. Kann Caruana, der bereits mit 5 Jahren zum Schach kam und sich nun zur Nr. 2 der absoluten Weltspitze emporkämfte, für die Amerikaner die Schachkrone zurückerobern? Möglich ist dies. Stilistisch von Carlsen zu unterscheiden liebt er doch den Kampf ums Zentrum und nimmt dabei auch einen Königsangriff gegen sich in Kauf, ist bekannt durch genaues präzises Spiel und hat durch seine Qualifikation 2018 in Berlin bewiesen, dass er sich mit Carlsen auf Augenhöhe messen kann. Carlsen, der durch seinen extremen Kampfgeist, Siegeswillen und Kombinationsstärke auf den Schachthron sitzt, will den Herausforderer abwehren. Wer wird besser vorbereitet ins Rennen gehen und wer hat das bessere unterstützende Sekundantenteam? Wer hat die größere mentale Stärke und kann der psychischen Belastung besser standhalten? In der ersten Runde wurde sizilianisch eröffnet und Carlsen erlaubte die Rossolimo-Variante nach 1. e4 c5 2. Sf3 Sc6 3. Lb5 obwohl er sie selbst als eigene Waffe mit weiß einsetzte. Nach 11. f4 versucht man neue Wege aber Caruanas Spiel wirkte etwas unschlüssig und Carlsen erspielte sich einen geringen Vorteil. Nur durch genaues Spiel gelang es Caruana immer wieder in eine ausgeglichene Stellung zu kommen, so dass nach 115 Zügen die Versuche des Titelverteidigers zum Sieg zu kommen eingestellt wurden. Der halbe Punkt ist als Nachziehender aber eher als Erfolg für Carlsen zu sehen und man wird sehen ob dies oder gar ein Sieg auch Caruana in Runde 2 gelingen kann. Für beide wird es jedenfalls noch ein weiter Weg zu den benötigten 6,5 Punkten, die in den näcdhsten 3 Wochen eingespielt werden müssen. Hier jetzt die erste Runde zum Nachspielen, die ich mit Fritz 16 und der aktuellen Stockfisch Engine analysieren ließ.

offizielle Seite https://worldchess.com/

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Heute stand das nächste Auswärtsspiel unserer Jugendmannschaften an. Wir fuhren pünktlich vollzählig um 08:15 Uhr los. Die Fahrt verlief reibungslos, sodass wir doch sehr früh dort waren. Wir traten erneut in Bestbesetzung an, worüber ich mich sehr gefreut habe.

Die Erste Mannschaft spielte gegen SV Bad Schwartau 3 und die Zweite gegen SV Bad Schwartau 6. Bei der Abfahrt rechneten sich insbesondere unsere Spieler der Zweiten Mannschaft gute Chancen auf zwei Mannschaftssiege aus, während die Erste eher als Außenseiter zu sehen war. Trotzdem waren alle sehr zuversichtlich und gingen hochkonzentriert in den Mannschaftskampf.

Die Spieler der Zweiten Mannschaft waren z. T. sehr schnell fertig. Joscha war der erste, der fertig wurde. Nachdem er die Dame des Gegners gewinnen konnte, übersah er direkt darauf ein Grundreihenmatt. Bei Janne sah es auch nicht gut aus. Daher war es an Justus und Lasse das Mannschaftsremis zu retten. Bei Justus sah es die ganze Zeit sehr gut aus, weshalb ich mit diesem Punkt fest rechnete. Als Lasse auch klaren Vorteil hatte, war das Mannschaftsremis bald darauf in trockenen Tüchern. Während es an den Brettern der Ersten noch sehr ausgeglichen aussah, machte sich die Zweite für die Rückrunde bereit.

Dieses Mal waren Joscha und Lasse die ersten, die fertig wurden. Joscha gewann, während Lasse verlor. Justus hatte wieder schnell klaren Vorteil erspielt, den er zwischenzeitlich wieder aus der Hand gab, letztendlich aber gewann. Janne hatte eine interessante Stellung auf dem Brett. Er hatte die Dame, während sein Gegner beide Türme hatte. Allerdings waren allerlei Leichtfiguren auf dem Brett und sein Gegner hatte schwache schwarze Felder in der Rochade. Die Spieler einigten sich kurz darauf auf Remis, sodass die Zweite die Rückrunde gewinnen konnte.

In der Zwischenzeit hatte sich bei der ersten auch einiges getan. Jarne hatte eine Qualität gewonnen und spielte souverän und konnte die gegnerischen Drohungen alle abwehren. Elias stand sehr gut und konnte den Damenflügel seines Gegners auseinander nehmen. Noah konnte mit seiner Eröffnung nicht überraschen und stand bei unterschiedlichen Rochaden bald auf den halboffenen Linien stark unter Druck. Lorenz hatte einen Bauern ohne Kompensation verloren.

Jarne konnte immer mehr Figuren abtauschen und in ein vorteilhaftes Endspiel abwickeln. Noah konnte dem Druck nicht mehr Stand halten und verlor. Lorenz verlor noch zwei weitere Bauern, spielte tapfer weiter, aber verlor auch. Elias musste seinen Springer für zwei gefährlichen Freibauern opfern, konnte aber noch einen weiteren am Königsflügel gewinnen. Somit spielte Elias mit einer 4:1 Bauernmehrheit am Königsflügel und Turm gegen Leichtfigur und Turm. Das Remis Angebot lehnte er auf meinen Rat ab, da Jarne nun eine Gewinnstellung erreicht hatte. Leider konnte Elias Gegner anschließend die Bauern gewinnen, sodass ein Endspiel Turm und Läufer gegen Turm auf dem Brett stand. Daher wurde folgerichtig Remis vereinbart. Damit war zwar die Niederlage besiegelt, aber Jarne lehnte das zweite Remis Angebot konsequent ab und gewann.

Insgesamt bin ich zufrieden. Ein paar Dinge gilt es zu verbessern, die ich in den nächsten Wochen ansprechen werde. Am 11.11. stehen die Punktspiele unserer offenen Mannschaften an mit tatkräftiger Unterstützung unserer Jugend.

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Beim Nachholspiel Jens Walter - Thorsten Janczikowsky ging es hoch her. In der nachfolgenden Stellung hatte Schwarz nur noch 2 vertretbare Möglichkeiten. Wie wiederlegte Weiß beide?



Lösung bei mouse over:Auf Kh6 folgt wie in der Partie sofort Dh5# und auf Kg8 folgt stark Tc8! mit Angriff auf die Dame und gleichzeitiger Mattdrohung durch Db3#

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Im Bezirksligaheimspiel gegen Schwarzenbek II gelang der ersten Garde des Schachklub Kaltenkirchen ein hoher 7:1 Erfolg. Das erste Brett gaben die Gäste kampflos an Jan Erik Schaper ab, an Brett 2 und 3 spielten Helmut Kracht und Dirk Schiller Remis. Die übrigen Bretter besetzt mit Achim Nowack, Rolf Zechel, Gerhard Holzberg, Heinrich Pantel und Georg Helmer wurden allesamt gewonnen. In der Tabelle liegt Kaltenkirchen I jetzt auf dem 2. Platz gleich hinter Bargteheide, die mit einem Mannschaftpunkt mehr führen.

Die Bezirksklassenmannschaft war weniger erfolgreich. Die Begegnung endete mit einer 2:6 Niederlage gegen die  Gäste aus Ratzeburg. Punktelieferanten waren Christian Le Coutre und Anja Gestram mit remis und Sven Reddöhl der gewinnen konnte. In der Tabelle belegt man jetzt den vorletzten Platz, kann in dieser Liga aber nicht absteigen.

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Bei der Landesjugendschnellschach- einzelmeisterschaft (LJSSEM) haben zwei Jugendliche vom SK Kaltenkirchen teilgenommen. Jonas Timmlau hat bereits für unsere Jugendmannschaft gespielt während Simon Karwowski auf seinen ersten Einsatz in der Mannschaft noch wartet. Beide starteten in Elmshorn in der U14. Ich bewundere ihren Mut und Ehrgeiz nach einem Jahr im Schachkurs der Offen Ganztagsschule und erst kurzer Zeit in unserem Verein an der LJSSEM teilzunehmen. Mir wurde berichtet, dass Jonas zwei Partien gespielt hat, die er auch durchaus hätte gewinnen können, hat diese aber leider doch noch verloren. Er erhielt somit einen kampflosen Punkt, hat eine Menge gelernt und in diesem Fall ist dabei sein alles.

Simon entwickelt sich im Schach genau wie Jonas sehr gut. Im Schachkurs scheint mir Simon daher auch ein wenig unterfordert zu sein, da ich den neuen Teilnehmern die Inhalte aus dem Vorjahr wieder vermittel. Da Simon und Jonas im letzten Jahr bereits dabei waren, sind für beide bisher leider keine neuen dazu gekommen. Simon hat in dem starken Feld zwei Punkte erzielt. Das Vereinsduell gegen Jonas konnte Simon für sich entscheiden. Ich hoffe, dass auch Simon eine Menge gelernt und auch viel Spaß hatte. Ich freue mich jedenfalls sehr, dass der Schachklub Kaltenkirchen auch auf Landesebene durch Jugendliche wieder vertreten ist. Macht weiter so! Wir sehen uns am Donnerstag.

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Heute fand in Hartenholm ein weiteres Grundschulschachturnier statt. Vom Schachklub Kaltenkirchen nahm erneut Lennart Kalweit teil. Bereits eine Woche vorher hat er an einem Schulschachturnier in Segeberg teilgenommen. Dort erzielte er sehr gute 4 aus 9 und platzierte sich im Mittelfeld. In der Jugendmannschaft hat er dann sehr gut gespielt aber leider zwei mal verloren. Heute ist er zur Hochform aufgelaufen und hat 5,5 aus 7 erzielt. Vielleicht hat auch das Training am Donnerstag erste Früchte getragen. Jedenfalls war er beim Training sehr konzentriert bei der Sache. Insgesamt ist er bei dem Turnier Zweiter geworden. Da den ersten Platz ein Mädchen belegt hat, hat Lennart die Jungenwertung und damit seinen ersten Pokal gewonnen. Der gesamte Schachklub gratuliert ihm und freut sich über seinen tollen Erfolg und wünschen ihm, dass noch viele weitere Erfolge hinzu kommen.

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Meine Vorfreude war sehr groß und beim Aufbauen hatten Außenstehende das Gefühl, dass ich auch ein wenig aufgeregt war. Schließlich spielt nach sehr langer Zeit in Kaltenkirchen wieder eine Jugendmannschaft Schach und startet in der Bezirksklasse A Ost. Zu Gast hatten wir die erste Jugendmannschaft vom VFL Geesthacht. Beim Betreten des Spielraums sah ich, dass ein Teil der Decke wegen eines Wasserschadens runtergebrochen war. Wir suchten uns einen unbeschädigten Bereich aus und bauten dort das Spielmaterial auf.

Da wir Heimspiel hatten wurde die Mannschaft moralisch durch viele Verwandte unterstützt. Lennarts Mutter und seine Schwester waren dabei, Jonas jüngerer Bruder und ihr Vater sowie Noahs Vater Olaf waren dabei. Andrea und Helmut haben sich das erste Punktspiel unserer Jugendmannschaft auch angeguckt. Jarne Ole kam später zum kiebitzen mit seinem Vater Martin ebenfalls vorbei. Ich hatte meine Frau und beide Kinder mitgebracht. Mein Sohn hat sich auch das ein und andere Mal sehr interessiert die Mannschaftsspiele angeguckt.

Für Andrea wurde vor dem Punktspiel ein Geburtstagsständchen zum Besten gegeben. Von mir auf diesem Weg auch noch mal alles Gute Andrea!

Um 10 Uhr ging es pünktlich los. Alles war bestens vorbereitet. Es entwickelten sich interessante Partien. An den ersten beiden Brettern konnten wir zunächst gewinnen, verloren aber an den hinteren beiden Brettern. Etwas ungewohnt für die meisten ist der Spielmodus, da am selben Tag auch eine Rückrunde mit vertauschten Farben gespielt wird. Nachdem also Lennart nach einer tollen Eröffnungsphase nach langem Kampf seine Partie in der Hinrunde verloren hatte wurden die Bretter gedreht und die Rückrunde wurde von mir frei gegeben. Auch in der Rückrunde wurden interessante Partien gespielt. Vor allem Jonas hat zwei äußerst lehrreiche Partien gespielt. Für alle Schachspieler auf jedem Niveau sind Niederlagen nicht schön. Wenn man aber aus ihnen lernt, macht man es beim nächsten Mal besser und daran werden wir intensiv arbeiten. Das Ergebnis war zum Schluss dasselbe, wie in der Hinrunde. An den ersten beiden Brettern haben Noah und Elias gewonnen und an den hinteren Brettern haben Lennart und Jonas verloren.

Abschließend möchte ich mich bei allen Bedanken, die dabei waren und für eine tolle harmonische Stimmung gesorgt haben. Die erwachsenen Begleitungen wurden mit kenianischem Kaffee von Chania Coffe (www.chaniacoffee.de) verwöhnt und mit Andrea Bock vom VFL Geesthacht habe ich mich über die Jugendarbeit intensiv ausgetauscht. Über ihr Lob als Lehrerin in Bezug auf meine Schachdidaktik habe ich mich sehr gefreut. Das zeigt mir ein Mal mehr, dass ich auf dem richtigen Weg bin, Schach zu vermitteln. Sie hat sich wiederum bei mir für die vielen Anregungen bedankt, die ich in den letzten Jahren in der Jugendarbeit anwende. Sie hat sich sogar den Termin für das Wutzrock 2018 notiert und wird uns ggf. bei unserem Schachstand besuchen.

Unser nächsten Punktspiel ist dann am 14.01.2018 in Lübeck. Ich freue mich schon darauf!

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